Februar Wrap-up – die schönen Dinge

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Where are we going and who are we now?
– Joshua Radin

Geografisch:
Brüssel, weil es dort tolles Bier und tolle Menschen gibt.
Le Havre – muss halt.
Deutschland (im Kopf und im Magen, mit Gesprächen auf Deutsch über deutsche Politik bei Käsespätzle und Apfelzimtwaffeln).
Marokko (Marrakesch, Fez, Ourika), weil Minztee und Sonne fetzen und ich lange kein neues Land mehr entdeckt habe.
Paris & Lille (in Transit) – muss halt.

Literarisch:
“BDSM and Culture” – Clarisse Thorn (joa)
“The Wandering Falcon” – Jamil Ahmad
“The Night Circus” – Erin Morgenstern (<3 <3 <3)
“Like Gold that fears no Fire” – International Campaign for Tibet

Kulinarisch:
Apfel-Honig Challah
Bananenbrot mit flüssigem Schokoladenkern (sehr, sehr geil)
Möhrenkuchen mit Kokosfrosting
Joghurt-Brownies, bei denen jedes Stück “wie ein Glas Kakao schmeckt”
Möhren-Apfel-Kokos-Bananenbrot
Unendlich Saftiger Apfel-Mandelkuchen

Musikalisch:
Volbeat (Erinnerungen an sommerliches Verliebtsein und zum durch-die-Wohnung-tanzen)
The Glitch Mob (zum Arbeiten)
Powerwolf (an schlechten Tagen und um die Nachbarn zu ärgern)
Joshua Radin (melancholisch-verliebte Erinnerungen, ohne zu wissen, um wen es ging)
Macklemore & Ryan Lewis (“No freedom ’til we’re equal”)
Fettes Brot (“Irgendwie war’s jedes Mal für immer”)

DSC02471Gelernt:
Dinge über die legale Auffassung von Hacken in Frankreich.
Wie man richtigen marokkanischen Tee macht.
Ebook-Reader heißt auf Französisch offiziell “liseuse”.
Ich kann halbwegs glaubwürdig einen Mafiaboss verkörpern, solange ich mir das Lachen verkneife, und eine Belgierin, solange keine Belgier anwesend sind.
“Bis zum nächsten Mal!” – “Inshallah!” und andere Dinge auf Arabisch.

Neue Pläne:
La Rochelle besuchen, weil Menschen mich einluden und ich viel zu wenig von Frankreich gesehen habe.
Paris (Arbeit und Vergnügen), um tolle Menschen, die ich kennenlernte, wiederzusehen, und mich ihnen die ein oder andere Weinflasche zu leeren.
Über Dinge schreiben – Identität & Sprache, Liebe, Computerdinge in Frankreich, Smartphone-Dinge in Asien, Sexdinge in Japan.
Zwei Menschen wiedersehen, mit denen ich seit 4 Jahren nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gesprochen habe.

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